Kasemattentheater Luxemburg (2018)
Inszenierung MAX CLAESSEN / Bühnen- und Kostümbild ILKA MEIER
Ein namenloses Wir erzählt von Gewalt, Bomben und Flucht, von dem Verlust des Alltags und dem Verlangen nach Leben. Und von der Schwierigkeit, sich verständlich zu machen, an diesem Ort, an dem sich Erfahrungen unversehens in "wohlsubventionierte Immigrantenpoesie" verwandeln. So wird man eine Übereinkunft schließen müssen: "Wir – tun so, als ob wir irgendeine Ahnung von euch hätten, als ob wir euch irgendwas zu erzählen hätten. / Ihr – tut so, als ob ihr uns zu verstehen versucht. Ja. Das ist das Mindeste, was ihr tun könnt."
© Tom Bierbaumer / Queiroga Teresa​​​​​​​
© Tom Bierbaumer / Queiroga Teresa​​​​​​​
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